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M.I.T ist seit über 45 Jahren einer der führenden Videoproduzenten für Schulung, Vertrieb und Marketing. Heute setzt M.I.T sein Videostudio und sein Know-how ein, um Verhaltenstrainings, Vertriebsschulungen und komplexe Themen anschaulich und begreifbar zu machen: mit klassischen Gesprächsszenen, spannungsreichen Außen-Drehs oder Cartoon-artigen Erklär-Videos.

Video ist in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung angekommen, in ganz verschiedenen Formaten. Und Schulungsprojekte, die Video in das betriebliche Training integrieren, sind bei den Verleihungen branchenbezogener Gütesiegel zunehmend preiswürdig, wie der ITVA-Award für das Video-Lernprogramm „Sales Stories“ der LBS auf der folgenden Seite zeigt.

Dabei ist Video kein neues Thema: M.I.T setzte bereits seit den 1970ern zahlreiche videobasierte Schulungslösungen für Unternehmen wie Hertie, BMW, Commerzbank, Daimler-Benz oder den Volks- und Raiffeisenbanken um. Dort ging es vor allem um Produktinformation und Verkaufstrainings für den Vertrieb.

Heute ist es ist nicht nur die „YouTube-Generation“, die Videos als Bestandteil des Medienmixes für Aus- und Weiterbildung erwartet. Es sind auch die offensichtlichen Vorteile von Videos, die Marketingabteilungen schon lange bekannt waren: Videos besitzen eine hohe Anschaulichkeit und bieten einen emotionalen Zugang zu dem jeweiligen Inhalt, den andere Medien so nicht bieten. Sie können Komplexität in Produkten und Prozessen oder auch  Problemlösungen durch Zeigen und Erklären in wenigen Minuten auf den Punkt bringen.

Neben der Bandbreiten-Hürde ist auch die Budget-Barriere weitgehend gefallen: Lernvideos können mittlerweile günstig erstellt und verteilt werden. Kameras in Smartphones und Tablets erlauben die mobile   Dokumentation von Problemlösungen am Arbeitsplatz. Sie können Anschauungsmaterial sein, das im Sinne von partizipativem Lernen in Schulungsportalen geteilt und kommentiert wird, als professionell erstellter Video-Content oder als Lerner-generierter Inhalt.

Deshalb sind Videos eine didaktisch sinnvolle Komponente in betrieblichen Bildungsszenarien. Sie sollten für die begrenzteren Aufmerksamkeitsspannen auf mobilen Endgeräten in kürzere, in sich abgeschlossene Sequenzen aufgeteilt werden. Derart modularisierte Videos sind in unterschiedlichen Lernarrangements flexibel kombinier- und wiederverwertbar.

Das gilt für alle Video-Formate, für Erklär-Videos, aufwändige Schulungsfilme, videobasierte Software-Trainings oder für die vom Wartungstechniker gefilmte Reparatur einer Maschine. Wichtig ist, dass Videos für Schulungszwecke Bestandteil eines Medien- und Methodenmixes sind, denn Lernerfolg entsteht erst durch ihre Einbettung in Lernarrangements, die das (gemeinschaftliche) Reflektieren von Videoinhalten für das eigene Handeln ermöglichen, sei es in Seminaren, interaktiven Lernmodulen oder virtuellem Austausch.