Wie sind motivierende e-Learning Kurse gestaltet, die zum Lernerfolg führen?

Kürze und Modularität
Lernprogramme müssen auf den Punkt kommen. Besonders, wenn sie Arbeitsplatznah und mobil eingesetzt werden, sollten die Lernsequenzen kurz und modular sein, um auch in Arbeitspausen oder als Arbeitsplatzhilfe einsetzbar zu sein.

Praxisnähe
Lernprogramm-Nutzer müssen sich durch Praxisbeispiele mit ihren Fragestellungen und Anforderungen in den Lerninhalten „wiederfinden“.

Interaktivität
Der Lernerfolg ist hoch, wenn Lerner den Stoff aktiv erarbeiten. E-Learning kann mehr als ein Buch. Der Vorteil von e-Learning sind seine interaktiven Gestaltungsmöglichkeiten, die Lerner involvieren und den Stoff aktiv erarbeiten lassen.

Multimedialität
Anschaulichkeit durch Einbindung von Audio, Grafiken, Fotos, Animationen oder Videos erhöht den Lernerfolg, weil sie verschiedene Wahrnehmungskanäle ansprechen und für Medienwechsel sorgen.

Ansprache
Die zielgruppengerechte Ansprache ist ein wichtiger Motivator.

Differenzierung und Individualisierung
Getrennte Lernpfade, Lernwegs-empfehlungen, Such- oder Lesezeichenfunktionen bieten Inhalte zielgruppen- und bedarfsgerecht an.

Austausch und Kommunikation
Chats, Foren, virtuelle Konferenzsysteme und Social Media Funktionen in Lernprogrammen oder im Lernmanagementsystem unterstützen Austausch und Lernerfolg, z. B. auch durch ergänzende, nutzergenerierte Inhalte.

Erfolgskontrolle
Tests machen den Lernerfolg sichtbar. Einstiegstests können zusätzlich ein individuelles Curriculum vorschlagen.

Flexibilität
Gute Lernprogramme sind leicht aktualisier- und erweiterbar.

Das kompeltte Whitepaper „Einsatzgründe & Tipps“ herunterladen