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Sie sehen ein Bild auf dem ein Smartphone zu sehen ist. Dieses nimmt gerade ein Gespräch zwischen zwei Personen auf. Es steht für die Umsetzung von User-Generated-Content.

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User-Generated-Content in der betrieblichen Weiterbildung

#Weiterbildung, #Bildung – das sind nur zwei Beispiele für Hashtags, unter denen auf Medien wie Instagram oder TikTok weiterbildende Inhalte* von unterschiedlichen Personengruppen veröffentlicht werden. Ein ähnliches Konzept wird im Unternehmenskontext als User-Generated-Content bezeichnet. Doch kann Weiterbildung in Unternehmen im Stil einer sozialen Plattform funktionieren?

User-Generated-Content oder abgekürzt UGC bezeichnet Inhalte, die von Nutzenden für Nutzende erstellt und veröffentlicht werden. Das genutzte Medium variiert von der reinen Textform bis zum Erklärvideo.

Die Besonderheit dieser Lernmedien ist, dass die Erstellenden erkennbar sind. Es kann eine Art von persönlicher Nähe aufbauen, die für Authentizität und Glaubwürdigkeit sorgt und somit das Vertrauen des Konsumierenden steigert. Außer fortschreitendem Lernerfolg hat UGC weitere Vorteile, die es im Unternehmenskontext attraktiv erscheinen lassen.

  • Kostenersparnis: Durch die Contenterstellung der internen Expert:innen können Kosten für externe Agenturen eingespart werden.

  • Feedback: Durch die persönliche Erfahrung, die in die Contenterstellung einfließt, ist auch eine Feedbackmöglichkeit zu den unternehmensinternen Prozessen bzw. Produkten geschaffen. Welche daraus folgend in die Produkt- oder Unternehmensentwicklung einfließen kann.

Dementsprechend klingt die Einführung von UGC in erster Linie für die meisten Unternehmen sehr attraktiv, jedoch gibt es zwei Gründe, an denen es oft scheitert. Zum einen muss wie bei allen Weiterbildungsmaßnahmen, ein Anreiz geschaffen werden, um Expert:innen zum Produzieren der Inhalte zu motivieren sowie Mitarbeitende zum Konsumieren. Zum anderen muss es eine redaktionelle Kontrolle geben. Es kann schnell passieren, dass falsches Wissen verteilt wird oder schlimmer noch: negative Inhalte. Hier müssen Unternehmen, wie auch soziale Plattformen, für einen Kontrollmechanismus sorgen.

Um ein kurzes Fazit zum Thema UGC zu ziehen: Egal in welcher Form, ob in einer speziellen App, im Intranet oder in einer vorhandenen Softwarelösung (z. B. Teams, Slag etc.) – UGC ist eine tolle Möglichkeit einen Wissenstransfer in Unternehmen zu ermöglichen. Die Betriebe sollten jedoch einen redaktionellen Kontrollprozess einführen und eine Möglichkeit schaffen, die Motivation zur Nutzung bei den Mitarbeitenden zu steigern.

Sie sehen die Vorschau unseres Whitepaper zum Thema user-Generated-Content (UGC).

Tipps zur Erstellung eines User-Generated-Content-Konzepts

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